undeutlicher und dem Kundigen muß es plausibel erscheinen, daß sich schon in der zweiten Traumszene der Einfluß eines anderen Themas geltend mache, auf welches das Geschäft des Vaters, sein betrügerisches Vorgehen, die erste als Schacht dargestellte Vagina deuten, so daß man eine Beziehung auf die Mutter annehmen könnte.
- Das männliche Genitale durch Personen, das weibliche durch eine Landschaft symbolisiert.
(Traum einer Frau aus dem Volke, deren Mann Wachmann ist, mitgeteilt von B. Dattner.)
. . . Dann sei jemand in die Wohnung eingebrochen und sie habe angstvoll nach einem Wachmanne gerufen. Dieser aber sei mit zwei »Pülchern« einträchtig in eine Kirche41 gegangen, zu der mehrere Stufen42 emporführten; hinter der Kirche sei ein Berg43 gewesen und oben ein dichter Wald44. Der Wachmann sei mit einem Helm, Ringkragen und Mantel45 versehen gewesen. Er habe einen braunen Vollbart gehabt. Die beiden Vaganten, die friedlich mit dem Wachmann gegangen