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nydus/Die TraumdeutungPublic
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VII. Zur Psychologie der Traumvorgänge.

die Spur von Veränderungen zu bewahren, also ohne Gedächtnis. Der psychische Apparat, der mit dem Sinnesorgan der W -Systeme der Außenwelt zugekehrt ist, ist selbst Außenwelt für das Sinnesorgan des Bw , dessen teleologische Rechtfertigung in diesem Verhältnisse ruht. Das Prinzip des Instanzenzuges, welches den Bau des Apparates zu beherrschen scheint, tritt uns hier nochmals entgegen. Das Material an Erregungen fließt dem Bw -Sinnesorgan von zwei Seiten her zu, von dem W -System her, dessen durch Qualitäten bedingte Erregung wahrscheinlich eine neue Verarbeitung durchmacht, bis sie zur bewußten Empfindung wird, und aus dem Innern des Apparates selbst, dessen quantitative Vorgänge als Qualitätenreihe der Lust und Unlust empfunden werden, wenn sie bei gewissen Veränderungen angelangt sind.

Die Philosophen, welche inne wurden, daß korrekte und hoch zusammengesetzte Gedankenbildungen auch ohne Dazutun des Bewußtseins möglich sind, haben es dann als Schwierigkeit erfunden, dem Bewußtsein

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