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nydus/Die TraumdeutungPublic
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Table of Contents
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(218) Wenngleich der Inhalt des gegebenen Traumes hier in dieser Weise aufgefaßt wird, so ist doch nicht zu übersehen, daß er, offenbar aus einem anderen Zusammenhang stammend (ein altes Orakel scheint zu Grunde zu liegen), ursprünglich auch eine andere Bedeutung gehabt haben dürfte.

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(219) Vgl. die Angst im Traum vom Lebenslicht, oben S. 392.

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(220) Vgl. Rank: Aktuelle Sexualregungen als Traumanlässe.

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(221) In einem anderen Traume stellt dieselbe Frau in Anlehnung an die ihr bekannten geflügelten Phalloi der Antike das ganze männliche Genitale (inklusive Hoden) in der Vogelsprache dar: »Es haben mich Löwen und Tiger, auch wilde Schweine verfolgt, die mich fressen oder mit mir verkehren wollten. Ich flüchtete, um mich zu retten; dann waren auch ein Paar von den Bestien schon eingesperrt. Dann kam ich über einen Bergesabhang auf einen Hof, wo ich Vögel herumfliegen sah. Doch hatte ich schon einen schönen kleinen weißen Vogel im Käfig eingesperrt. Ich habe ihn herausgenommen, jedem gezeigt und gesagt, das ist mein eigener Vogel, den ich schon lange eingesperrt habe. Von den herumfliegenden Vögeln sind dann zwei vom Dach heruntergefallen; ich habe sie aufgefangen, aber sie waren schon ganz hin; da habe ich sie gedrückt und sie sind wieder lebendig geworden. Sie waren zusammengewachsen und es sind mir an ihnen eigentlich nur die schön gefärbten Flügel aufgefallen.« Die letzten Details (zusammengewachsen und nur die Flügel im Gegensatz zu dem anderen ganzen Vogel) weisen, wenn noch ein Zweifel bleiben könnte, unzweideutig auf das sexuelle Vorbild dieses Symbols hin.

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