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nydus/Die TraumdeutungPublic
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V. Das Traummaterial und die Traumquellen.

er es nicht, wie die hungrigen Kinder es im Traume tun (vgl. den Erdbeertraum meiner kleinen Anna, p. 100), sich selbst zur Mahlzeit hinzusetzen. Die Person bleibt

II. Ich träume einmal, daß ich in der Auslage einer Buchhandlung ein neues Heft jener Sammlung im Liebhabereinband sehe, die ich sonst zu kaufen pflege (Künstlermonographien, Monographien zur Weltgeschichte, berühmte Kunststätten usw.). Die neue Sammlung nennt sich: Berühmte Redner (oder Reden) und das Heft I derselben trägt den Namen Dr. Lecher.

In der Analyse wird es mir unwahrscheinlich, daß mich der Ruhm Dr. Lechers, des Dauerredners der deutschen Obstruktion im Parlament, während meiner Träume beschäftige. Der Sachverhalt ist der, daß ich vor einigen Tagen neue Patienten zur psychischen Kur aufgenommen habe, und nun zehn bis elf Stunden täglich zu sprechen genötigt bin. Ich bin also selbst so ein Dauerredner.

III. Ich träume ein andermal, daß ein mir bekannter Lehrer an unserer Universität sagt: *Mein Sohn, der

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