eine ihrer Töchter ein schlechtes Buch von Maupassant in die Hand bekommen5. Der Arsenik, den ihre Kleine verlangt, erinnert sie an die Arsenikpillen, die dem Duc de Mora im Nabab die Jugendkraft wiedergeben.
Zu »Freiheit geben« fällt ihr die Stelle aus der Zauberflöte ein:
Zu den »Maikäfern« noch die Rede des Käthchens6:
Dazwischen Tannhäuser: »Weil du von böser Lust beseelt –«
Sie lebt in Angst und Sorge um den abwesenden Mann. Die Furcht, daß ihm auf der Reise etwas zustoße, äußert sich in zahlreichen Phantasien des Tages. Kurz vorher hatte sie in ihren unbewußten Gedanken während der Analyse eine Klage über seine »Greisenhaftigkeit« gefunden. Der Wunschgedanke, welchen dieser Traum verhüllt, läßt sich vielleicht am besten erraten, wenn ich erzähle, daß sie mehrere Tage vor dem Traume plötzlich mitten in ihren Beschäftigungen durch den gegen ihren Mann gerichteten Imperativ erschreckt wurde: *Häng’ dich