réelle de la pensée serait augmentée en apparence par les perfectionnements dus
Leroy et Tobowolska (p. 592):
»dans le rêve, au contraire, l’interprétation et la coordination se font non seulement à l’aide des données du rêve, mais encore à l’aide de celles de la veille . . . . .«
Es konnte dann nicht ausbleiben, daß dieses einzig erkannte Moment der Traumbildung in seiner Bedeutung überschätzt wurde, so daß man ihm die ganze Leistung, den Traum geschaffen zu haben, zuschob. Diese Schöpfung sollte sich im Moment des Erwachens vollziehen, wie es Goblot und noch weitergehend Foucault annehmen, die dem Wachdenken die Fähigkeit zuschreiben, aus den im Schlaf auftauchenden Gedanken den Traum zu bilden.
Leroy et Tobowolska sagen über diese Auffassung: »On a cru pouvoir placer le rêve au moment du réveil et ils ont attribué à