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nydus/Die TraumdeutungPublic
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VI. Die Traumarbeit.

also des Menschen überhaupt, gegeben sei, findet sich wiederholt mit dem größten Nachdruck ausgesprochen. So heißt es in Hebbels »Tagebüchern« (6. August 1838): »Die menschliche Seele ist doch ein wunderbares Wesen und der Zentralpunkt aller ihrer Geheimnisse ist der Traum.« Und der Dichter Jean Paul, der seinen Träumen besondere Aufmerksamkeit und ein sorgfältiges Studium widmete, sagt: »Wahrlich, mancher Kopf würde uns mehr mit seinen Träumen als mit seinem Denken belehren, mancher Dichter mehr mit seinen wirklichen Träumen als mit seinen gedichteten ergötzen, so wie der seichteste Kopf, sobald er in eine Irrenanstalt gebracht ist, eine Prophetenschule für den Weltweisen sein kann.« Und an einer anderen Stelle bemerkt er ergänzend: »Besonders könnte ich mich wundern, warum man den Traum nicht gebraucht, um daran den unwillkürlichen Vorstellungsprozeß der Kinder, der Tiere, der Wahnsinnigen zu studieren, sogar der Dichter, der Tonkünstler und der Weiber.«

Eine ähnliche

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