den von der Leibreiztheorie supponierten Einfluß auf die Traumerzeugung für ein einzelnes Gebiet experimentell zu erweisen. Er hat Versuche gemacht, die Stellungen der Glieder des Schlafenden zu verändern und die Traumerfolge mit seinen Abänderungen verglichen. Er teilt folgende Sätze als Ergebnis mit:
- Die Stellung eines Gliedes im Traume entspricht ungefähr der in der Wirklichkeit, d. h. man träumt von einem statischen Zustand des Gliedes, welcher dem realen entspricht.
- Wenn man von der Bewegung eines Gliedes träumt, so ist diese immer so, daß eine der bei ihrer Vollziehung vorkommenden Stellungen der wirklichen entspricht.
- Man kann die Stellung des eigenen Gliedes im Traume auch einer fremden Person zuschieben.
- Man kann auch träumen, daß die betreffende Bewegung gehindert ist.
- Das Glied in der betreffenden Stellung kann im Traume als Tier oder Ungeheuer erscheinen, wobei eine gewisse Analogie beider hergestellt wird.
- Die Stellung eines