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nydus/Die TraumdeutungPublic
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Table of Contents
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(115) Begleitende hysterische Symptome: Ausbleiben der Periode und große Verstimmung, das Hauptleiden dieser Kranken.

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(116) Eine Beziehung zu einem Kindheitserlebnis ergibt sich in der vollständigen Analyse durch folgende Vermittlung: – Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen. Und dann die Scherzfrage: Wie alt ist der Mohr, wenn er seine Schuldigkeit getan hat? Ein Jahr, dann kann er gehen. (Ich soll so viel wirres schwarzes Haar mit zur Welt gebracht haben, daß mich die junge Mutter für einen kleinen Mohren erklärte.) – Daß ich den Hut nicht finde, ist ein mehrsinnig verwertetes Tageserlebnis. Unser im Aufbewahren geniales Stubenmädchen hatte ihn versteckt. – Auch die Ablehnung trauriger Todesgedanken verbirgt sich hinter diesem Traumende: Ich habe meine Schuldigkeit noch lange nicht getan; ich darf noch nicht gehen. – Geburt und Tod wie in dem kurz vorher erfolgten Traume von Goethe und dem Paralytiker (Seite 313).

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(117) Vgl. Der Witz und seine Beziehung zum Unbewußten, 1905, 2. Aufl. 1912 – und die »Wortbrücken« in den Lösungen neurotischer Symptome.

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(118) Siehe unten p. 361 ff.

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(119) Reichliches Belegmaterial hiezu in den drei Ergänzungsbänden von Ed. Fuchs’ »Illustr. Sittengeschichte« (Privatdrucke bei A. Langen,

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