so geht das wechselnde Spiel des unvollkommen schlafenden Gehirns weiter, bis wir erwachen, mit der Hand nach der Stirn greifen und uns fragen, ob wir in der Tat noch die Fähigkeit des vernünftigen Vorstellens und
Die oberflächlichen Assoziationen im Traume.
Maury (p. 50) findet für das Verhältnis der Traumbilder zu den Gedanken des Wachens einen für den Arzt sehr eindrucksvollen Vergleich:
»La production de ces images que chez l’homme éveillé fait le plus souvent naître la volonté, correspond, pour l’intelligence, à ce que sont pour la motilité certains mouvements que nous offrent la chorée et les affections paralytiques« . . . .
Im übrigen ist ihm der Traum »toute une série de dégradations de la faculté pensante et raisonnante« (p. 27).
Es ist kaum nötig, die