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nydus/Die TraumdeutungPublic
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VI. Die Traumarbeit.

zeigt sich in dem zähen Festhalten an der in verschiedener dichterischer Einkleidung immer wieder auftauchenden Idee. Als Beispiel sei auf Hans Sachsens »Dichterweihe« verwiesen und in der daran anknüpfenden »Zueignung« von Goethe hat man einen letzten Ausläufer dieses Themas erkannt. Es ist auch kein Zufall, wenn Richard Wagner gerade seinem Hans Sachs die bekannten Verse in den Mund

Ähnliches hat Hebbel ausgesprochen in dem epigrammatischen Gedicht »Traum und Poesie«, wo es heißt:

und in einzelnen Tagebuchnotizen:

»Mein Gedanke, daß Traum und Poesie identisch sind, bestätigt sich mehr und mehr.«

»Der Zustand dichterischer Begeisterung (wie tief empfind’ ich’s in diesem Augenblick) ist ein Traumzustand, so müssen andere Menschen sich ihn denken. Es bereitet sich in des Dichters Seele vor, was er selbst nicht weiß.«

Derartige Beobachtungen und Bekenntnisse sind bei den

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