im Traume aufgehoben oder wenigstens schwer geschädigt erklären.
Mit ungewöhnlicher Einmütigkeit – von den Ausnahmen wird an anderer Stelle die Rede sein – haben die Autoren solche Urteile über den Traum gefällt, die auch unmittelbar zu einer bestimmten Theorie oder Erklärung des Traumlebens hinleiten. Es ist an der Zeit, daß ich mein eben ausgesprochenes Resumé durch eine Sammlung von Aussprüchen verschiedener Autoren – Philosophen und Ärzte – über die psychologischen Charaktere des Traumes ersetze:
Nach Lemoine ist die Inkohärenz der Traumbilder der einzig wesentliche Charakter des Traumes.
Maury pflichtet dem bei; er sagt (p. 163):
»il n’y a pas de rêves absolument raisonnables et qui ne contiennent quelque incohérence, quelque anachronisme, quelque absurdité.«
Nach Hegel bei Spitta fehlt dem Traume aller objektive