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nydus/Die TraumdeutungPublic
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I. Die wissenschaftliche Literatur der Traumprobleme

Griechenland von diesem seinem Entschluß durch guten Rat abgelenkt, durch Träume aber immer wieder dazu angefeuert wurde, sagte schon der alte rationelle Traumdeuter der Perser, Artabanos, treffend zu ihm, daß die Traumbilder meist das enthielten, was der Mensch schon im Wachen

Im Lehrgedichte des Lucretius, De rerum natura, findet sich (IV, v. 959) die Stelle:

Cicero (De Divinatione II) sagt ganz ähnlich, wie so viel später Maury:

»Maximeque reliquiae earum rerum moventur in animis et agitantur, de quibus vigilantes aut cogitavimus aut egimus.«

Der Widerspruch dieser beiden Ansichten über die Beziehung von Traumleben und Wachleben scheint in der Tat unauflösbar.

Es ist darum am Platz, der Darstellung von F. W. Hildebrandt (1875) zu gedenken, welcher meint, die Eigentümlichkeiten des Traumes

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