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nydus/Die TraumdeutungPublic
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Table of Contents

I. Die wissenschaftliche Literatur der Traumprobleme

für den seelischen Apparat mitenthalten sein muß. Es bleibt also auch die Literatur des Schlafes hier außer Betracht.

Beziehung zum Wachleben.

Das wissenschaftliche Interesse an den Traumphänomenen an sich führt zu den folgenden, zum Teil ineinanderfließenden Fragestellungen:

a) Beziehung des Traumes zum Wachleben .

Das naive Urteil des Erwachten nimmt an, daß der Traum – wenn er schon nicht aus einer anderen Welt stammt – doch den Schläfer in eine andere Welt entrückt hatte. Der alte Physiologe Burdach, dem wir eine sorgfältige und feinsinnige Beschreibung der Traumphänomene verdanken, hat dieser Überzeugung in einem vielbemerkten Satze Ausdruck gegeben (p. 474): > ». . . nie wiederholt sich das Leben des Tages mit seinen Anstrengungen und Genüssen, seinen Freuden und Schmerzen, vielmehr geht der Traum darauf aus, uns davon zu

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