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nydus/Die TraumdeutungPublic
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VI. Die Traumarbeit.

auf Bäumen wachsen. Während des Herabgehens hat sie zuerst einen , dann plötzlich zwei , später wieder einen . Wie sie unten anlangt, sind die unteren Blüten schon ziemlich abgefallen . Sie sieht dann, unten angelangt, einen Hausknecht, der einen eben solchen Baum, sie möchte sagen – kämmt, d. h. mit einem Holze dicke Haarbüschel , die wie Moos von ihm herabhängen, rauft. Andere Arbeiter haben solche Äste aus einem Garten abgehauen und auf die Straße geworfen, wo sie herumliegen , so daß viele Leute sich davon nehmen . Sie fragt aber, ob das recht ist, ob man sich auch einen nehmen kann . Im Garten steht ein junger Mann (von ihr bekannter Persönlichkeit, ein Fremder), auf den sie zugeht, um ihn zu fragen, wie man solche Äste in ihren eigenen Garten umsetzen könne. Er umfängt sie, worauf sie sich sträubt und ihn fragt, was ihm einfällt, ob man sie denn so umfangen darf. Er sagt, das ist kein Unrecht, das ist erlaubt. Er erklärt sich dann bereit, mit ihr in den anderen Garten zu gehen, um ihr das Einsetzen zu zeigen, und sagt ihr etwas, was sie nicht recht versteht: Es fehlen mir ohnedies drei **Meter – (später sagt sie: Quadratmeter ) oder drei Klafter Grund. Es ist, als ob er für seine Bereitwilligkeit etwas von ihr verlangen würde, als ob er die Absicht hätte, sich in ihrem Garten zu entschädigen , oder als wollte er irgend ein Gesetz betrügen , einen Vorteil davon haben, ohne daß sie einen Schaden hat. Ob er ihr dann wirklich etwas zeigt, weiß sie

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