daß er als allzu unbedeutend auf solche Verarbeitung
Der Traum stellt sich Robert nun dar »als ein körperlicher Ausscheidungsprozeß, der in seiner geistigen Reaktionserscheinung zum Erkennen gelangt«.
Träume sind Ausscheidungen von im Keime erstickten Gedanken.
»Ein Mensch, dem man die Fähigkeit nehmen würde, zu träumen, müßte in gegebener Zeit geistesgestört werden, weil sich in seinem Hirn eine Unmasse unfertiger, unausgedachter Gedanken und seichter Eindrücke ansammeln würde, unter deren Wucht dasjenige ersticken müßte, was dem Gedächtnisse als fertiges Ganzes einzuverleiben wäre.«
Der Traum leistet dem überbürdeten Gehirn die Dienste eines Sicherheitsventils.
Die Träume haben heilende, entlastende Kraft (p. 32).
Es wäre mißverständlich, an Robert die Frage zu richten, wie denn durch das Vorstellen im Traume eine Entlastung der Seele herbeigeführt werden kann. Der Autor