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nydus/Die TraumdeutungPublic
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V. Das Traummaterial und die Traumquellen.

es, mit ihr zu sprechen; sie hält mich aber offenbar für berechtigt, hier zu passieren, denn sie fragt, ob sie mit der Lampe mitgehen soll. Ich deute oder sage ihr, sie soll auf der Treppe stehen bleiben, und komme mir dabei sehr schlau vor, daß ich die Kontrolle am Ende vermeide. So bin ich drunten und finde einen schmalen, steil aufsteigenden Weg, den ich gehe.*

Wieder undeutlich . . . . Als ob jetzt die zweite Aufgabe käme, aus der Stadt wegzukommen, wie früher aus dem Hause. Ich fahre in einem Einspänner und gebe ihm Auftrag, zu einem Bahnhofe zu fahren. »Auf der Bahnstrecke selbst kann ich nicht mit Ihnen fahren,« sage ich, nachdem er einen Einwand gemacht hat, als ob ich ihn übermüdet hätte. Dabei ist es, als wäre ich schon eine Strecke mit ihm gefahren, die man sonst mit der Bahn fährt. Die Bahnhöfe sind besetzt; ich überlege, ob ich nach Krems oder Znaim soll, denke aber, dort wird der Hof sein, und entscheide mich für Graz oder so etwas. Nun sitze ich im Waggon, der ähnlich einem Stadtbahnwagen ist, und habe im Knopfloch ein

eigentümlich geflochtenes, langes Ding, daran violettbraune Veilchen aus starrem Stoffe, was den Leuten sehr auffällt. Hier bricht die Szene ab.

  • Ich bin wieder vor dem Bahnhofe, aber zu zweit mit einem älteren Herrn, erfinde einen Plan, um unerkannt zu bleiben, sehe diesen Plan aber auch schon ausgeführt. Denken und Erleben ist hier gleichsam eins. Er stellt sich blind, wenigstens auf einem Auge, und ich halte ihm ein männliches Uringlas vor (das wir in der Stadt kaufen mußten oder gekauft haben). Ich bin also sein
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