es conocida por los poetas, sino también la segunda y más significativa fuente onírica de la vida infantil. Así dice Dryden (The Cock and the Fox) acerca del sueño:
Lo más hermoso que Lenau ha alabado este regreso del soñador a la tierra de la juventud como un poder onírico consolador y cumplidor de deseos:
E. T. A. Hoffmann, der dem Traum und ähnlichen Zuständen größte Beachtung schenkte, schreibt im »Kater Murr« (I, 1):
»Ewig unerforschlich bleibt uns das erste Erwachen zum klaren Bewußtsein! – Wäre es möglich, daß dies mit einem Ruck geschehen könnte, ich glaube, der Schreck darüber müßte uns töten. Wer hat nicht schon die Angst der ersten Momente im Erwachen aus tiefem Traum, bewußtlosem Schlaf, empfunden, wenn er sich selbst fühlend, sich auf sich selbst besinnen mußte! – Doch, um mich nicht weit zu verlieren, ich meine, jeder starke psychische Eindruck in jener Entwicklungszeit läßt wohl ein Samenkorn zurück, das eben mit dem Emporsprossen des geistigen Vermögens fortgedeiht, und so lebt aller Schmerz, alle Lust jener Stunden der Morgendämmerung in uns fort und es sind wirklich die süßen, wehmutsvollen Stimmen der Lieben, die wir, als sie uns aus dem Schlafe weckten, nur im Traum zu hören glaubten, und die noch in uns forthallten.«
Y Jean Paul busca fundamentar esta regla onírica, que Hebbel resume en la fórmula: > «Todos los sueños son tal vez solo recuerdos»: «El pasado más remoto, en el cual se ha ovillado tanto de lo posterior, nos visita y estimula a los soñadores más que la vacuidad del día anterior». – «El sueño nos devuelve siempre, según la hermosa observación de Herder, a las horas de la juventud; – muy natural, porque la estrechez de la juventud dejó las huellas más profundas en la roca del recuerdo, y porque un pasado