repulsivo si no logra arrastrar al lector—, opone tales dificultades a un análisis que acudimos de buena gana a la exposición más clara y breve en la que el filósofo Volkelt nos presenta las doctrinas de Scherner. > »Bien es cierto que de las místicas aglomeraciones, de todo ese oleaje de esplendor y brillo, chispea y resplandece un fulgor premonitorio de sentido; sin embargo, con esto no se iluminan los senderos del filósofo.« Tal juicio recibe la exposición de Scherner incluso por parte de su propio
Scherner gehört nicht zu den Autoren, welche der Seele gestatten, ihre Fähigkeiten unverringert ins Traumleben mitzunehmen.
Er führt selbst aus, wie im Traume die Zentralität, die Spontanenergie des Ich entnervt wird, wie infolge dieser Dezentralisation Erkennen, Fühlen, Wollen und Vorstellen verändert werden und wie den Überbleibseln dieser Seelenkräfte kein wahrer Geistcharakter, sondern nur noch die Natur eines Mechanismus zukommt.
Aber dafür schwingt sich im Traume die als Phantasie zu benennende Tätigkeit der Seele, frei von aller Verstandesherrschaft und damit der strengen Maße ledig, zur unbeschränkten Herrschaft auf. Sie nimmt zwar die letzten Bausteine aus dem Gedächtnis des Wachens, aber führt aus ihnen Gebäude auf, die von den Gebilden des Wachens himmelweit verschieden sind, sie zeigt sich im Traume nicht nur reproduktiv, sondern auch produktiv . Ihre Eigentümlichkeiten verleihen dem Traumleben seine besonderen Charaktere. Sie zeigt eine Vorliebe für das Ungemessene , Übertriebene , Ungeheuerliche . Zugleich aber gewinnt sie durch die Befreiung von den hinderlichen Denkkategorien eine größere Schmiegsamkeit, Behendigkeit,