Entre los sueños de cuya comunicación por parte de otros he tenido conocimiento, se encuentra uno que ahora plantea una exigencia muy especial a nuestra atención. Me lo contó una paciente que lo había conocido ella misma en una conferencia sobre el sueño; su fuente original me ha pasado desapercibida.
A aquella dama, sin embargo, su contenido le causó impresión, pues no dejó de «retomarlo en sueños» [«nachzuträumen»], es decir, de repetir elementos del sueño en un sueño propio, para expresar mediante esta transferencia una concordancia en un punto determinado.
Die Vorbedingungen dieses vorbildlichen Traumes sind folgende:
Ein Vater hat Tage und Nächte lang am Krankenbette seines Kindes gewacht. Nachdem das Kind gestorben, begibt er sich in einem Nebenzimmer zur Ruhe, läßt aber die Tür geöffnet, um aus seinem Schlafraume in jenen zu blicken, worin die Leiche des Kindes aufgebahrt liegt, von großen Kerzen umstellt. Ein alter Mann ist zur Wache bestellt worden und sitzt neben der Leiche, Gebete murmelnd.
Nach einigen Stunden Schlafes träumt der Vater, daß das Kind an seinem Bette steht, ihn am Arme faßt und ihm vorwurfsvoll zuraunt: Vater, siehst du denn nicht, daß ich verbrenne?
Er erwacht, merkt einen hellen Lichtschein, der aus dem Leichenzimmer kommt, eilt hin, findet den greisen Wächter eingeschlummert, die Hüllen und einen Arm der teuren Leiche verbrannt durch eine Kerze, die brennend auf sie gefallen war.