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nydus/Die TraumdeutungPublic
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Table of Contents

I. La literatura científica de los problemas del sueño

Bilder einzelner Lokalitäten, Dinge, Personen ganz unversehrt und mit ursprünglicher Frische wieder hervorzieht. Dies beschränkt sich nicht bloß auf solche Eindrücke, die bei ihrer Entstehung ein lebhaftes Bewußtsein gewonnen oder sich mit starken psychischen Werten verbunden haben, und nun später im Traume als eigentliche Erinnerungen wiederkehren, an denen das erwachte Bewußtsein sich erfreut. Die Tiefe des Traumgedächtnisses umfaßt vielmehr auch solche Bilder von Personen, Dingen, Lokalitäten und Erlebnissen der frühesten Zeit, die entweder nur ein geringes Bewußtsein oder keinen psychischen Wert besaßen oder längst das eine wie das andere verloren hatten und deshalb auch sowohl im Traume wie nach dem Erwachen als gänzlich fremd und unbekannt erscheinen, bis ihr früher Ursprung entdeckt

Volkelt (p. 119): »Besonders bemerkenswert ist es, wie gern Kindheits- und Jugenderinnerungen in den Traum eingehen. Woran wir längst nicht mehr denken, was längst für uns alle Wichtigkeit verloren: der Traum mahnt uns daran unermüdlich.«

El dominio del sueño sobre el material de la infancia, que como es sabido cae en su mayor parte en las lagunas de la capacidad de recuerdo consciente, da motivo para el surgimiento de interesantes sueños hipermnésicos, de los cuales quiero comunicar a mi vez algunos ejemplos.

Maury cuenta (p. 92) que, de niño, iba con frecuencia desde su ciudad natal de Meaux hasta el cercano Trilport, donde su padre dirigía la construcción de un puente. Una noche, un sueño lo traslada a Trilport y lo hace jugar nuevamente en las calles del pueblo. Un hombre se le acerca vistiendo una especie de uniforme. Maury le pregunta su nombre; este se presenta diciendo que se llama C. . . y que es el guardián del puente. Al

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