setzte mich abends vor dem Schlafengehen über das Gebot der Diskretion hinweg, Bedürfnisse nicht im Schlafzimmer der Eltern in deren Anwesenheit zu verrichten, und der Vater ließ in seiner Strafpredigt darüber die Bemerkung fallen: Aus dem Jungen wird nichts werden. Es muss eine furchtbare Kränkung für meinen Ehrgeiz gewesen sein, denn Anspielungen auf diese Szene kehren immer wieder in meinen Träumen und sind regelmäßig mit Aufzählungen meiner Leistungen und Erfolge verknüpft, als wollte ich sagen: Siehst du, ich bin doch etwas geworden. Diese Kinderszene gibt nun den Stoff für das letzte Bild des Traumes, in dem natürlich zur Rache die Rollen vertauscht sind. Der ältere Mann, offenbar der Vater, da die Blindheit auf einem Auge sein einseitiges Glaukom bedeutet22, uriniert jetzt vor mir wie ich damals vor ihm. Mit dem Glaukom erinnere ich ihn an das Kokain, das ihm bei der Operation zugutekam, als hätte ich damit mein Versprechen erfüllt. Außerdem mache ich mich über ihn lustig; weil er blind ist, muss ich ihm das Glas vorhalten und schwelge in Anspielungen auf meine Erkenntnisse in der Hysterielehre, auf die ich stolz bin23.
Si las dos escenas de micción de la infancia están ya de por sí estrechamente vinculadas en mí al tema de la megalomanía, a su despertar en el viaje a Aussee contribuyó además la circunstancia fortuita de que mi compartimento no tenía retrete, y tuve que estar preparado para verme en un apuro durante el trayecto, lo que luego ocurrió por la mañana. Me desperté entonces con las sensaciones de la necesidad física. Opino que se podría estar inclinado a atribuir a estas sensaciones el papel de verdadero desencadenante del sueño, pero yo daría la preferencia a otra concepción, a saber, que fueron los pensamientos oníricos los que primeramente provocaron las ganas de orinar. Es muy inusual en mí que algún tipo de necesidad me perturbe durante el sueño, y menos aún alrededor de la hora de este despertar, las 3:45 de la mañana.