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nydus/Die TraumdeutungPublic
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VII. Zur Psychologie der Traumvorgänge.

Denken. Wenn nun unser Denken bei Tage so verschiedenartige psychische Akte schafft, Urteile, Schlußfolgerungen, Widerlegungen, Erwartungen, Vorsätze u. dgl., wodurch soll es bei Nacht genötigt sein, sich allein auf die Erzeugung von Wünschen einzuschränken? Gibt es nicht vielmehr reichlich Träume, die einen andersartigen psychischen Akt in Traumgestalt verwandelt bringen, z. B. eine Besorgnis, und ist gerade der vorangestellte, ganz besonders durchsichtige Traum des Vaters ein solcher? Er zieht auf den Lichtschein hin, der ihm auch schlafend ins Auge fällt, den besorgten Schluß, daß eine Kerze umgefallen sei und die Leiche in Brand gesteckt haben könne; diesen Schluß verwandelt er in einen Traum, indem er ihn in eine sinnfällige Situation und in das Präsens einkleidet. Welche Rolle spielt dabei die Wunscherfüllung, und ist denn die Übermacht des vom Wachen her sich fortsetzenden oder durch den neuen Sinneseindruck angeregten Gedankens dabei irgend zu verkennen?

Todo esto es correcto y nos obliga a examinar más de cerca el papel del cumplimiento de deseos en el sueño y la importancia de los pensamientos de la vigilia que se prolongan hasta el dormir.

Justo la realización de deseos ya nos ha llevado a una división de los sueños en dos grupos. Hemos encontrado sueños

que se mostraban abiertamente como realizaciones de deseos; otros, cuya realización de deseos era irreconocible, a menudo oculta con todos los medios. En estos últimos reconocimos los logros de la censura onírica. Los sueños de deseos sin distorsión los hallamos principalmente en niños; sueños de deseos breves y abiertos parecían —pongo énfasis en esta reserva— darse también en adultos.

La procedencia del deseo onírico.

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