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nydus/Die TraumdeutungPublic
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I. La literatura científica de los problemas del sueño

El sueño es en efecto un fenómeno que se presenta en los sanos —quizá en todos, quizá todas las noches—, y la afección orgánica no cuenta evidentemente entre sus condiciones indispensables. Pero para nosotros no se trata de averiguar de dónde provienen los sueños especiales, sino cuál puede ser la fuente de estímulo para los sueños corrientes de las personas normales.

Indes bedarf es jetzt nur eines Schrittes weiter, um auf eine Traumquelle zu stoßen, die reichlicher fließt als jede frühere und eigentlich für keinen Fall zu versiegen verspricht.

Wenn es sichergestellt ist, daß das Körperinnere im kranken Zustand zur Quelle der Traumreize wird, und wenn wir zugeben, daß die Seele im Schlafzustand, von der Außenwelt abgelenkt, dem Innern des Leibes größere Aufmerksamkeit zuwenden kann, so liegt es nahe, anzunehmen, daß die Organe nicht erst zu erkranken brauchen, um Erregungen, die irgendwie zu Traumbildern werden, an die schlafende Seele gelangen zu lassen.

Was wir im Wachen dumpf als Gemeingefühl nur seiner Qualität nach wahrnehmen und wozu nach der Meinung der Ärzte alle Organsysteme ihre Beiträge leisten, das würde nachts, zur kräftigen Einwirkung gelangt und mit seinen einzelnen Komponenten tätig, die mächtigste und gleichzeitig die gewöhnlichste Quelle für die Erweckung der Traumvorstellungen ergeben.

Es erübrigte dann noch die Untersuchung, nach welchen Regeln sich die Organreize in Traumvorstellungen umsetzen.

Hemos tocado aquí aquella teoría de la génesis de los sueños que se ha convertido en la preferida de todos los autores médicos. La oscuridad en la que está envuelto para nuestro conocimiento el núcleo de nuestro ser, el «moi splanchnique», como lo llama Tissié, y la oscuridad de la génesis

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