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nydus/Die TraumdeutungPublic
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IV. La distorsión onírica.

El rostro que veo en sueños es al mismo tiempo el de mi amigo R. y el de mi tío. Es como una fotografía compuesta de Galton, quien, para averiguar semejanzas familiares, hacía fotografiar varios rostros en la misma placa. No cabe, por tanto, duda alguna; quiero decir realmente que mi amigo R. es un imbécil, como mi tío Josef.

Aún no sospecho con qué fin he establecido esta relación contra la que tengo que resistirme incesantemente.

Sin embargo, no es muy profunda, pues el tío era un criminal, mi amigo R. es un hombre irreprochable. A excepción quizás del castigo por haber atropellado a un aprendiz con la bicicleta. ¿Acaso me refería a esa fechoría? Eso sería llevar la comparación al ridículo.

Da fällt mir aber ein anderes Gespräch ein, das ich vor einigen Tagen mit einem anderen Kollegen N., und zwar über das gleiche Thema hatte. Ich traf N. auf der Straße; er ist auch zum Professor vorgeschlagen, wußte von meiner Ehrung und gratulierte mir dazu. Ich lehnte entschieden ab.

»Gerade Sie sollten sich den Scherz nicht machen, da Sie den Wert des Vorschlages an sich selbst erfahren haben.«

Er darauf, wahrscheinlich nicht ernsthaft:

»Das kann man nicht wissen. Gegen mich liegt ja etwas Besonderes vor. Wissen Sie nicht, daß eine Person einmal eine gerichtliche Anzeige gegen mich erstattet hat? Ich brauche Ihnen nicht zu versichern, daß die Untersuchung eingestellt wurde; es war ein gemeiner Erpressungsversuch; ich hatte noch alle Mühe, die Anzeigerin selbst vor Bestrafung zu retten. Aber vielleicht macht man im Ministerium diese Angelegenheit gegen mich geltend, um mich nicht zu ernennen. Sie aber, Sie sind unbescholten.«

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