que, en consecuencia, haga aparecer el sueño como una reacción psíquica inútil y enigmática ante estímulos somáticos, queda juzgada incluso sin necesidad de una crítica especial. A menos que hubiera, lo cual es muy improbable, dos clases de sueños completamente diferentes, de las cuales una sola se le hubiera presentado a nosotros y la otra solo a los anteriores evaluadores del sueño. Solo queda por dar acomodo dentro de nuestra teoría de los sueños a los hechos en los que se apoya la doctrina habitual de los estímulos somáticos del sueño.
Den ersten Schritt hiezu haben wir bereits getan, als wir den Satz aufstellten, daß die Traumarbeit unter dem Zwange stehe, alle gleichzeitig vorhandenen Traumanregungen zu einer Einheit zu verarbeiten (p. 136). Wir sahen, daß, wenn zwei oder mehr eindrucksfähige Erlebnisse vom Vortage übrig geblieben sind, die aus ihnen sich ergebenden Wünsche in einem Traume vereinigt werden, desgleichen, daß zum Traummaterial der psychisch wertvolle Eindruck und die indifferenten Erlebnisse des Vortages zusammentreten, vorausgesetzt, daß sich kommunizierende Vorstellungen zwischen beiden herstellen lassen. Der Traum erscheint somit als Reaktion auf alles, was in der schlafenden Psyche gleichzeitig als aktuell vorhanden ist. Soweit wir also das Traummaterial bisher analysiert haben, erkannten wir es als eine Sammlung von psychischen Resten, Erinnerungsspuren, denen wir (wegen der Bevorzugung des rezenten und des infantilen Materials) einen psychologisch derzeit unbestimmbaren Charakter von Aktualität zusprechen mußten. Es schafft uns nun nicht viel Verlegenheit, vorherzusagen, what geschehen wird, wenn zu diesen Erinnerungsaktualitäten neues Material an Sensationen während des Schlafzustandes hinzutritt. Diese Erregungen erlangen wiederum eine Wichtigkeit für den Traum dadurch, daß sie aktuell sind; sie werden mit den anderen psychischen