CodalSearch this book — or all of Codal…⌘K
nydus/Die TraumdeutungPublic
Página 442 de 937
Table of Contents

VI. La labor del sueño.

atrás, pero en la mujer no. En este contexto, ella misma interpreta ahora que la pequeña es el genital, su pequeña (tiene una hija de cuatro años) su propio genital. Le hace a la madre el reproche de que le hubiera exigido que viviera como si no tuviera genital, y encuentra este reproche en la frase introductoria del sueño: La madre envió lejos a su pequeña para que tuviera que caminar sola. En su fantasía, caminar sola por la calle significa no tener marido, ninguna relación sexual (coire = ir juntos), y eso no le gusta. Según todos sus datos, como muchacha sufrió realmente por los celos de la madre a consecuencia de su preferencia por parte del padre.

Die tiefere Deutung dieses Traumes ergibt sich aus einem anderen Traum derselben Nacht, in dem sie sich mit ihrem Bruder identifiziert. Sie war wirklich ein bubenhaftes Mädel, mußte oft hören, daß an ihr ein Bub verloren gegangen sei.

Zu dieser Identifizierung mit dem Bruder wird es dann besonders klar, daß das »Kleine« das Genitale bedeutet. Die Mutter droht ihm (ihr) mit der Kastration, die nichts anderes als Bestrafung für das Spielen mit dem Gliede sein kann, und somit zeigt die Identifizierung, daß sie selbst als Kind onaniert hat, was ihre Erinnerung bisher nur vom Bruder bewahrt hatte.

Eine Kenntnis des männlichen Genitales, die ihr später verloren ging, muß sie nach den Angaben dieses zweiten Traumes damals früh erworben haben. Ferner deutet der zweite Traum auf die infantile Sexualtheorie hin, daß die Mädel durch Kastration aus Buben hervorgehen.

Nachdem ich ihr diese Kindermeinung vorgetragen, findet sie sofort eine Bestätigung hiefür in der Kenntnis der Anekdote, daß der Bub das Mädel fragt: Abgeschnitten? worauf das Mädel antwortet: Nein, immer so g’west.

El envío de la pequeña, del genital en el primer

442