los casos posibles de exclusión de la conciencia, así como de penetración en ella bajo ciertas restricciones, se encuentran reunidos en el marco de los fenómenos psiconeuróticos; todos ellos señalan la estrecha y recíproca relación entre la censura y la conciencia. Con la comunicación de dos sucesos de este tipo quiero concluir estas consideraciones psicológicas.
Ein Konsilium im Vorjahre führt mich zu einem intelligent und unbefangen blickenden Mädchen. Ihr Aufzug ist befremdend; wo doch sonst die Kleidung des Weibes bis in die letzte Falte beseelt ist, trägt sie einen Strumpf herabhängend und zwei Knöpfe der Bluse offen. Sie klagt über Schmerzen in einem Beine und entblößt unaufgefordert eine Wade. Ihre Hauptklage aber lautet wörtlich:
Sie hat ein Gefühl im Leibe, als ob etwas darin stecken würde, was sich hin und her bewegt und sie durch und durch erschüttert. Manchmal wird ihr dabei der ganze Leib wie steif.
Mein mitanwesender Kollege sieht mich dabei an; er findet die Klage nicht mißverständlich. Merkwürdig erscheint uns beiden, daß die Mutter der Kranken sich dabei nichts denkt; sie muß sich ja wiederholt in der Situation befunden haben, welche ihr Kind beschreibt. Das Mädchen selbst hat keine Ahnung von dem Belang ihrer Rede, sonst würde sie dieselbe nicht im Munde führen.
Hier ist es gelungen, die Zensur so abzublenden, daß eine sonst im Vorbewußten verbleibende Phantasie wie harmlos in der Maske einer Klage zum Bewußtsein zugelassen wird.
Otro ejemplo. Comienzo un tratamiento psicoanalítico con un muchacho de 14 años que padece de tic convulsif, vómitos histéricos, dolor de cabeza y cosas por el estilo, asegurándole que, tras cerrar los ojos, verá