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nydus/Die TraumdeutungPublic
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V. El material del sueño y las fuentes del sueño.

externas en los sueños es muy rara, mientras que los motivos psíquicos, en cambio, me hacen soñar con gran facilidad, según es evidente. En realidad, solo he registrado un único sueño en el que se puede reconocer una fuente de estímulo objetiva y dolorosa, y precisamente en este sueño será muy instructivo comprobar qué éxito onírico ha tenido el estímulo externo.

El sueño de montar a caballo.

Ich reite auf einem grauen Pferde, zuerst zaghaft und ungeschickt, als ob ich nur angelehnt wäre. Da begegne ich einem Kollegen P., der im Lodenanzug hoch zu Roß sitzt und mich an etwas mahnt (wahrscheinlich, daß ich schlecht sitze). *Nun finde ich mich auf dem höchst intelligenten Roß immer mehr zurecht, sitze bequem und merke, daß ich oben ganz heimisch bin. Als Sattel habe ich eine Art

Polster, das den Raum zwischen Hals und Croup des Pferdes vollkommen ausfüllt. Ich reite so knapp zwischen zwei Lastwagen hindurch. Nachdem ich die Straße eine Strecke weit geritten bin, kehre ich um und will absteigen, zunächst vor einer kleinen offenen Kapelle, die in der Straßenfront liegt. Dann steige ich wirklich vor einer ihr nahestehenden ab; das Hotel ist in derselben Straße; ich könnte das Pferd allein hingehen lassen, ziehe aber vor, es bis dahin zu führen. Es ist, als ob ich mich schämen würde, dort als Reiter anzukommen. Vor dem Hotel steht ein Hotelbursche, der mir einen Zettel zeigt, der von mir gefunden wurde, und mich darum verspottet. Auf dem Zettel steht, zweimal unterstrichen: Nichts essen und dann ein zweiter Vorsatz (undeutlich) wie: nichts arbeiten; dazu eine dumpfe Idee, daß ich in einer fremden Stadt bin, in der ich nichts arbeite.*

Al sueño no se le notará al principio que ha surgido bajo la influencia, o más bien bajo la coacción, de un estímulo doloroso. Pero yo había sufrido el día anterior de furúnculos, que hacían que cada movimiento fuera un suplicio, y finalmente un furúnculo en la base del

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