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nydus/Die TraumdeutungPublic
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Table of Contents

I. La literatura científica de los problemas del sueño

»Den ersten dieser Gegensätze bilden einerseits die strenge Abgeschiedenheit oder Abgeschlossenheit des Traumes von dem wirklichen und wahren Leben und anderseits das stete Hinübergreifen des einen in das andere, die stete Abhängigkeit des einen von dem anderen. – Der Traum ist etwas von der wachend erlebten Wirklichkeit durchaus Gesondertes, man möchte sagen, ein in sich selbst hermetisch abgeschlossenes Dasein, von dem wirklichen Leben getrennt durch eine unübersteigliche Kluft. Er macht uns von der Wirklichkeit los, löscht die normale Erinnerung an dieselbe in uns aus und stellt uns in eine andere Welt und in eine ganz andere Lebensgeschichte, die im Grunde nichts mit der wirklichen zu schaffen hat . . .

Hildebrandt führt dann aus, wie mit dem Einschlafen unser ganzes Sein mit seinen Existenzformen »wie hinter einer unsichtbaren Falltür« verschwindet.

  • Man macht dann etwa im Traume eine Seereise nach St. Helena, um dem dort gefangenen Napoleon etwas Vorzügliches in Moselweinen anzubieten.
  • Man wird von dem Exkaiser aufs liebenswürdigste empfangen und bedauert fast, die interessante Illusion durch das Erwachen gestört zu sehen.

Ahora bien, se compara la situación onírica con la realidad. Uno nunca ha sido comerciante de vino ni ha querido serlo. Jamás se ha hecho un viaje por mar y Santa Elena sería lo último que uno elegiría como destino de tal viaje. Contra Napoleón no se alberga en absoluto ningún sentimiento de simpatía, sino un férreo odio patriótico. Y, además de todo esto, el soñador ni siquiera estaba entre los vivos cuando Napoleón murió en la isla; establecer una relación personal con él estaba fuera del ámbito de lo posible. Así, la vivencia onírica se presenta como algo

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