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nydus/Die TraumdeutungPublic
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VI. La labor del sueño.

de afecto* operado por la labor del

Muy similar relata Gottfried Keller en su libro de sueños (Traumbuch, Baechtold I, 307):

»Me llama la atención que sea principalmente, casi de forma exclusiva, en tiempos tristes . . . . cuando tengo sueños alegres y de una sencillez encantadora.«

Mit voller Deutlichkeit ist die wunscherfüllende Tendenz des Traumes ausgedrückt in Lenaus »Savonarola«, wo der Dulder, nachdem er die Qualen der Folter erlitten hat, von Paradieseswonnen träumt. Den gleichen Traumcharakter kennt E. T. A. Hoffmann, der noch die infantile Herkunft der tröstenden Traumbilder betont: > »Wenn ich als ein Armer, Elender, ermüdet, zerschlagen von der mühseligen Arbeit nachts auf dem harten Lager ruhte, dann kam der Traum und goß, mir in lindem Säuseln die heiße Stirn fächelnd, alle Seligkeit irgend eines glücklichen Moments, in dem mir die ewige Macht die Wonne des Himmels ahnen ließ und dessen Bewußtsein tief in meiner

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