duerme cuando oye el traqueteo de su molino, y aquel que por precaución cree necesario encender una luz de noche no puede conciliar el sueño en la oscuridad» (p.
»Die Seele isoliert sich im Schlafe gegen die Außenwelt und zieht sich von der Peripherie . . . zurück . . . . Indes ist der Zusammenhang nicht ganz unterbrochen: wenn man nicht im Schlafe selbst, sondern erst nach dem Erwachen hörte und fühlte, so könnte man überhaupt nicht geweckt werden. Noch mehr wird die Fortdauer der Sensation dadurch bewiesen, daß man nicht immer durch die bloß sinnliche Stärke eines Eindruckes, sondern durch die psychische Beziehung desselben geweckt wird; ein gleichgültiges Wort weckt den Schlafenden nicht, ruft man ihn aber beim Namen, so erwacht er, . . . die Seele unterscheidet also im Schlafe zwischen den Sensationen . . . Daher kann man denn auch durch den Mangel eines Sinnesreizes, wenn dieser sich auf eine für die Vorstellung wichtige Sache bezieht, geweckt werden; so erwacht man vom Auslöschen eines Nachtlichtes und der Müller vom Stillstand seiner Mühle, also vom Aufhören der Sinnestätigkeit, und dies setzt voraus, daß diese perzipiert worden ist, aber als gleichgültig oder vielmehr befriedigend die Seele nicht aufgestört hat« (p. 460 u. ff.).
Si queremos prescindir incluso de estas objeciones, que no deben estimarse en poco, habremos de admitir, sin embargo, que las propiedades de la vida onírica hasta ahora valoradas y deducidas del alejamiento del mundo exterior no alcanzan a cubrir por completo la extrañeza de la misma. Pues, en caso contrario, tendría que ser posible reconvertir las alucinaciones del sueño en representaciones, las situaciones del sueño en