padre se oculta tras el siguiente enunciado: > Su padre lo riñe por llegar tan tarde a casa. Sin embargo, el contexto de la cura psicoanalítica y las ocurrencias del soñante demuestran que, en primer lugar, debe decir: Él está enojado con el padre y, a continuación, que el padre llegó a casa demasiado temprano (es decir, demasiado pronto) en cualquier caso. Habría preferido que el padre no hubiera regresado a casa en absoluto, lo cual es idéntico al deseo de muerte contra el padre (v. p. 192). Y es que el soñante, cuando era un niño pequeño, durante una ausencia prolongada del padre, había incurrido en una agresión sexual contra otra persona y había sido castigado con la amenaza: ¡Espérate a que vuelva el
Las cualidades de la vivacidad y de la claridad.
Wenn man die Beziehungen zwischen Trauminhalt und Traumgedanken weiter verfolgen, so nimmt man jetzt am besten den Traum selbst zum Ausgangspunkte und stellt sich die Frage, was gewisse formale Charaktere der Traumdarstellung in bezug auf die Traumgedanken bedeuten. Zu diesen formalen Charakteren, die uns im Traume auffallen müssen, gehören vor allem die Unterschiede in der sinnlichen Intensität der einzelnen Traumgebilde und in der Deutlichkeit einzelner Traumpartien oder ganzer Träume untereinander verglichen. Die Unterschiede in der Intensität der einzelnen Traumgebilde umfassen eine ganze Skala von einer Schärfe der Ausprägung, die man – wiewohl ohne Gewähr – geneigt ist, über die der Realität zu stellen, bis zu einer ärgerlichen Verschwommenheit, die man als charakteristisch für den Traum erklärt, weil sie eigentlich mit keinem der Grade der Undeutlichkeit, die wir gelegentlich an den Objekten der Realität wahrnehmen, vollkommen zu vergleichen ist. Gewöhnlich bezeichnen wir überdies den Eindruck, den wir von einem undeutlichen Traumobjekt empfangen, als »flüchtig«, während wir von den deutlicheren Traumbildern meinen, daß sie auch durch längere Zeit