CodalSearch this book — or all of Codal…⌘K
nydus/Die TraumdeutungPublic
Página 252 de 937
Table of Contents

V. El material del sueño y las fuentes del sueño.

Und nun stoße ich erst auf das Jugenderlebnis, das in all diesen Empfindungen und Träumen noch heute seine Macht äußert. Ich mochte zehn oder zwölf Jahre gewesen sein, als mein Vater begann, mich auf seine Spaziergänge mitzunehmen und mir in Gesprächen seine Ansichten über die Dinge dieser Welt zu eröffnen. So erzählte er mir einmal, um mir zu zeigen, in wie viel bessere Zeiten ich gekommen sei als er:

Als ich ein junger Mensch war, bin ich in deinem Geburtsorte am Samstag in der Straße spazieren gegangen, schön gekleidet, mit einer neuen Pelzmütze auf dem Kopfe. Da kommt ein Christ daher, haut mir mit einem Schlage die Mütze in den Kot und ruft dabei: Jud, herunter vom Trottoir!

»Und was hast du getan?«

Ich bin auf den Fahrweg gegangen und habe die Mütze aufgehoben, war die gelassene Antwort. Das schien mir nicht heldenhaft von dem großen starken Manne, der mich Kleinen an der Hand führte. Ich stellte dieser Situation, die mich nicht befriedigte, eine andere gegenüber, die meinem Empfinden besser entsprach, die Szene, in welcher Hannibals Vater Hamilkar16 Barkas, seinen Knaben vor dem Hausaltar schwören läßt, an den Römern Rache zu nehmen.

Seitdem hatte Hannibal einen Platz in meinen Phantasien.

Creo que puedo remontar el entusiasmo por el general cartaginés un poco más atrás en mi infancia, de modo que también aquí se trataría solo de la transferencia a un nuevo portador de una relación afectiva ya formada. Uno de los primeros libros que cayeron en manos del niño ya capaz de leer fue el Consulado y Imperio de Thiers; recuerdo que había pegado pequeños

252